Der Playboy und verarmte Graf Bobby und sein etwas schusseliger und ebenso abgebrannter Freund Baron Mucki haben ihr letztes Geld beim Hunderennen verjubelt. Um finanziell über die Runden zu kommen, verdingt sich das schräge Duo zunächst als Kellner in einer Nachtbar. Doch das Schicksal meint es scheinbar gut, denn plötzlich steht die Erbschaft eines Schlosses ins Haus. Das Fahrgeld verdienen sich die beiden Hallodris fröhlich singend in einem Nonnen-Chor. Doch spätestens beim Eintreffen auf dem frisch erworbenen Grundbesitz beginnt ein wahrer Irrsinn durch die Gemäuer zu geistern…

Umrahmt wird diese musikalische Komödie mit bekannten Schlagern wie: „Liebeskummer lohnt sich nicht My Darling“, „So richtig nett ist´s nur im Bett“ oder „Komm ein bisschen mit nach Italien“. Und wenn Publikumsliebling Jazz Gitti „Ich will keine Schokolade, ich will lieber einen Mann“ singt, bleibt kein Auge trocken.

Regie: Leo Bauer
Musikalische Leitung: Herwig Gratzer
Choreografie: Lili Clemente
mit Jazz Gitti, Michelle Härle, Sandra Hartlauer, Aurelia Lanker, Claudia Rohnefeld, Erik Bartos, Alduin Gazquez, Reinhard Nowak, Dorian Steidl und Andreas Steppan

INTERPRETEN
Neue Wiener Concert Schrammeln
Peter Uhler, Violine
Nikolai Tunkowitsch, Violine
Walther Soyka, Wiener Knopfharmonika
Peter Havlicek, Kontragitarre
Katharina Hohenberger, Gesang
Eva Mayer, Gesang
Claudia Rohnefeld, Gesang

Die „Weana Bibel“ von Wolfgang Teuschl erschien 1971 und war damals für einige ein Skandal. Auf der anderen Seite war da reine Begeisterung! „Der Jesus spricht als ganz normaler Mensch!!!“ Während die Gegner des Buches damit argumentierten, eine Übertragung der heiligen Schrift in Mundart sei pietätlos, argumentierten die Befürworter des Buches, dass durch die Mundart eine gewisse Entfremdung entstehe, die einen neuen und unkomplizierteren Zugang zur Heiligen Schrift ermögliche. Helmut Qualtinger hat es gelesen, Kurt Sowinetz und Wolfgang Teuschl selbst.

An diesem Abend wird Schauspieler, Regisseur und Theaterleiter Marcus Strahl lesen, und die legendäre „Simpl“- Darstellerin und Wienerlied Sängerin Claudia Rohnefeld dazu ausgewählte Musik singen – Begleitet werden die beiden von Peter Havlicek. Ein vorweihnachtlich – heiter – besinnlich – wienerisch –musikalisch – literarisch – seligmachender Abend, sei hiermit versprochen!

Teuschls Antrieb das Buch zu schreiben, war die Tatsache, dass Jesus ja selbst hebräischen Dialekt gesprochen habe, und zwar Aramäisch. Des Weiteren ist sprachwissenschaftlich von hoher Wahrscheinlichkeit, dass das österreichische Wort „Haberer“ [phonetisch: Hawara] vom hebräischen „chawerim“ kommt.

Die neue CD von Claudia Rohnefeld und Peter Havlicek!

Rohnefeld & Havlicek bilden seit über zehn Jahren ein eingespieltes Wienerlied-Duo, und mit der Dauer dieser harmonischen Zusammenarbeit wurde der Wunsch nach eigenen Liedern immer größer.
Nun ist ein Album entstanden, das sowohl berührt, als auch zum Lachen bringt, und in seiner Form definitiv aussergewöhnlich ist.
Das Alltägliche findet in den Songs dabei genauso Platz, wie das Skurrile, das Herzliche und das Morbide.
Gemeinsam mit dem wortwitzigen Pepe Starman hat die Schauspielerin und ehemalige Conferenciere des Kabarett Simpl, Claudia Rohnefeld Texte verfasst, die „Wienerisch“ als Sprache und Kulturgut hochleben lassen.
der einzigartige Connaisseur des Wienerliedes und Meister der Kontragitarre Peter Havlicek hat, teilweise gemeinsam mit Claudia Rohnefeld , diese Texte groovig-wienerisch vertont.

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